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Georg Kramp GmbH & Co. KG, Fellbach

Georg Kramp GmbH & Co. KG, Fellbach

Händlersuche im französischen Markt

Sie erhielten von uns im vergangenen Jahr den Auftrag, den französischen Markt einer Analyse zu unterziehen, inwieweit der Absatzmarkt für unsere GKS-Perfekt Hebe- und Transportsysteme mit Hilfe geeigneter regionaler oder national agierender Händler und Distributoren erweitert werden kann.
Im Verlauf der mehrmonatigen Analyse der französischen Händlerstruktur haben wir durch Ihre Desktop- und Vor Ort-Recherchen eine Vielzahl in Frage kommender Vertriebspartner gefunden und mittels Interviews und persönlichen Besuchen vor Ort geeignete Vertriebspartner identifiziert. In Folge dessen konnten wir unser Partnernetz hinsichtlich regionaler und zielgruppenorientierter Ausrichtung vergrößern.
Wie haben Sie während dieser Zeit als einen kompetenten, zuverlässigen, engagierten und dabei immer freundlichen und sympathischen Partner kennengelernt.
Daher danken wir Ihnen sehr für Ihre Arbeit und Unterstützung!
Es versteht sich von selbst, daß wir bedarfsorientiert gerne wieder auf Ihre Dienste zurückgreifen werden.

Andreas Hauck

Im Westen was Neues

Im Westen was Neues

Der deutsch-französische Krieg von 1870/71 in aktuellen Schlaglichtern aus Gravelotte und Sedan. (Norbert Breuer. Deutsche Rundschau, Mai 2012)

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Im Westen was Neues

Eine marineblaue Woge, die das Land beben läßt

Eine marineblaue Woge, die das Land beben läßt

Präsidentschaftswahl in Frankreich: Marine Le Pen war der Star der ersten Wahlrunde / Angeschlagener Sarkozy buhlt um FN-Anhänger. (Norbert Breuer. Junge Freiheit, Nr.18/12, 27.04.2012)

Marineblaue Woge - Originalseite JF, 27.4.2012

Marineblaue Woge - Originalseite JF, 27.4.2012

Seitenstiche auf der Zielgeraden

Seitenstiche auf der Zielgeraden

Präsidentschaftswahl in Frankreich: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Präsident Sarkozy und Herausforderer Hollande / Marine Le Pen erhofft Achtungserfolg. (Norbert Breuer. Junge Freiheit, Nr.17/12, 20.04.2012)

Seitenstiche auf der Zielgeraden

Seitenstiche auf der Zielgeraden

Vorbehalte und Aversionen

Vorbehalte und Aversionen

Frankreich: Der sozialistische Präsidentschaftskandidat Hollande positioniert sich weit links und national. (Norbert Breuer. Junge Freiheit, Nr.10/12, 02.03.2012)

Vorbehalte und Aversionen

Vorbehalte und Aversionen

Fachhochschule Trier

Hiermit bestätigen wir, daß Herr Norbert Breuer im Wintersemester 2011/12 am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Trier das Wahlpflichtfach Exportmarketing durchgeführt hat. Der Umfang der Veranstaltung betrug vier Semesterwochenstunden und wurde von Bachelor-Studierenden im 3. und 5. Fachsemester gehört. Das Fach wurde von 100 Studierenden besucht. Die Prüfungsleistung bestand aus einer Klausur von 90 Minuten.
Herrn Breuers Veranstaltung war gut strukturiert und didaktisch aktivierend gestaltet. Die vermittelten Inhalte waren durchgängig praxisrelevant und stets auf dem neuesten Stand der Forschung. Sein äußerst umfangreicher, in Praxis und Theorie erworbener Erfahrungsschatz in der Vermarktung von Exportleistungen wurde von den Teilnehmern hoch geschätzt.
Seinen Lehrauftrag erfüllte Herr Breuer mit großer Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit zu unserer vollen Zufriedenheit.
Für seinen weiteren Weg in Forschung und Lehre wünschen wir ihm alles Gute.

Prof. Dr. Udo Burchard – Dekan Fachbereich Wirtschaft – Fachhochschule Trier

Gust. Alberts GmbH & Co. KG

Gust. Alberts GmbH & Co. KG, Herscheid

Interkulturelle Schulungen und Coaching Deutschland und Frankreich

Wir möchten uns hiermit noch einmal für die durchgeführten Leistungen bedanken. Insbesondere für die vorab mit uns vorgenommene Abstimmung über zwei Workshops, die Sie in die Lage versetzte, die entsprechenden Gespräche und Veranstaltungen auf unsere Bedürfnisse abzustimmen.
Die zuerst für das Mutterhaus in Herscheid durchgeführt Veranstaltung hat unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die besonderen französischen und auch deutschen Eigenarten deutlich gemacht. Im Tagesgeschäft stellen wir heute schon fest, daß es ein Bewußtsein für die kulturellen Unterschiede gibt und daß darauf verstärkt Rücksicht genommen werden muß.
Der daraufhin vorgenommene Workshop in unserem Tochterunternehmen in Frankreich hat dort auch die Unterschiede und die Notwendigkeit hierauf einzugehen deutlich gemacht. Dies zeigt das direkte Feedback der MitarbeiterInnen.
Sehr geholfen hat uns dann im Abschluß Ihr schriftliches Feedback, das wir gestern noch einmal im persönlichen Gespräch mit Ihnen abhandeln konnten. Hieraus können wir weitere praktische To do’s ableiten, um das Verhältnis der deutschen und französischen MitarbeiterInnen nachhaltig zu verbessern.
Herzlichen Dank noch einmal, auch im Namen der Geschäftsleitung!

Dirk Makowski – Vertriebsleiter und Prokurist

Dr. Magali Puyjarinet – Universität Paul Verlaine, Metz

In ihrer Funktion als Direktorin der Fakultät UFR Lettres et Langues an der Universität Paul Verlaine in Metz bestätigt die Unterzeichnete, Madame Kathie BIRAT, hiermit, daß Herr Norbert J. BREUER seit 2007 zum Pädagogen-Team des Masters “Langues Etrangères Appliquées” (LEA) gehört.
Herr Breuer ist beruflich auf Interkulturelles Management spezialisiert und hält solchermaßen Lehrveranstaltungen im 2. Studienjahr des Masters (M2) in der Fachrichtung “Internationale Geschäfte”. Es sind dies die Kurse “Erkundung von Märkten” (UE 101) und “Voraussetzungen zur Ansiedlung auf ausländischen Märkten” (UE 93): beide Kurse finden in deutscher Sprache statt.
Zudem hält Herr Breuer in französischer Sprache den Kurs “Kulturelle Unterschiede und Anleitungen zu deren Überwindung” (UE 92). Dieser Kurs richtet sich nicht nur an die Studierenden des Fachs Deutsch, sondern an alle Studierenden im zweiten Studienjahr des Masterstudiengangs (M2).

Prof. Dr. Kathie BIRAT – Direktorin Fakultät UFR Lettres et Langues der Universität Paul Verlaine, Metz

Deutschlandradio Kultur, Politisches Feuilleton vom 05.06.2008

Deutsch-Französisches in der Wirtschaft
Von Hans-Martin Gauger  

Die deutsch-französische Freundschaft – alles ist sich einig – gehört zu den wichtigsten und positivsten Ergebnissen der Politik Europas nach 1945. Und doch sind sich beide Länder in gewissem Sinn fremd geblieben.

Man hat den Eindruck, dass wir in den Zeiten, als man noch an die “Erbfeindschaft” glaubte, mehr voneinander wussten. Vielleicht hat jene Fremdheit in den letzten Jahren gar zugenommen. In der Kultur im engeren Sinn, also im sogenannten ‘Geistesleben’, gilt dies ohnehin – Frankreich und Deutschland sind da deutlich zwei Welten.

Es gilt aber auch im Kulturellen im weiteren Sinn. Zum Beispiel in der Wirtschaft: in der industriellen Fertigung, im Betrieblichen, im damit verbundenen Sozialen, im Arbeitsrecht, im Management, im Wirtschaften allgemein. “Die reden immer so viel, bis man, wenn es denn überhaupt passiert, zu Potte kommt!”, sagen die deutschen Manager enerviert über ihre französischen Kollegen. “Die wollen immer gleich anfangen, bevor man sich einigermaßen kennt und die Dinge richtig geklärt sind”, klagen umgekehrt die französischen. “Die waren gar nicht vorbereitet auf das Gespräch. Sie hatten nicht mal Unterlagen dabei und haben das also gar nicht ernstgenommen!”, sagen die Deutschen. “Die kamen gleich mit dicken Ordnern, hatten alles schon parat und wollten nur, dass wir uns anschließen!”, fassen die Franzosen dasselbe Gespräch zusammen.

Dann etwa das Essen. In Frankreich ist es wichtig, dass die geschäftlichen Dinge erst einmal (und dann auch immer mal wieder zwischendurch) bei einem Essen besprochen werden, das meist auf rund zwei Stunden angelegt ist. Das leuchtet den Deutschen schon mal kaum ein, erst recht nicht in dieser ihnen für ein Arbeitsessen absurd scheinenden Länge. Und wenn sie notgedrungen darauf eingehen, legen sie gleich beim hors d’œuvre geschäftlich los, während die Franzosen, wenn man sich noch nicht kennt, voraussetzen, man müsse sich erst doch einmal kennenlernen und dann auch sympathisch finden… Ist übrigens Letzteres nicht der Fall, lassen die Franzosen die Sache oft überhaupt bleiben, während die Deutschen meinen, man wolle ja doch nur miteinander Geschäfte machen und brauche sich im übrigen nicht speziell sympathisch zu finden. Verlässlichkeit reicht ihnen und ist ihnen am wichtigsten.

Dann: ein deutscher Unternehmer (immerhin 140 Angestellte), der in Frankreich arbeitet, sagte mir: “Die denken entsetzlich hierarchisch. Die denken nach ihrem Descartes strikt in ganz festen Kästchen, aus denen sie nicht rauskommen. Und wenn man einen von ihnen einstellt, will der eigentlich nur zwei Dinge wissen: ‘Wer ist mein Chef?’ und ‘Wem darf ich Anweisungen geben?’. Also schlicht: ‘Wem muss ich parieren und wer mir?’ Dann setzte er noch hinzu: “Die kennen den Begriff des Handlungsspielraums nicht und halten sich unbeirrbar an das ihnen Angewiesene”. Nun, es gibt aus dem Jahr 1999 ein lehrreiches Buch, das sich eben damit befasst. Jacques Pateau heißt der Autor, und der Titel des deutsch geschriebenen Buchs lautet: “Die seltsame Alchimie in interkulturellen Managements”. Da wird nun dargelegt, dass die Franzosen ihre Direktiven immer von oben bekämen, während Deutschen sich diskutierend auf das zu Machende einigten. Dann aber würden sich die Deutschen einigermaßen stur an das schließlich Verabredete halten, während die Franzosen mit dem ihnen von oben Angewiesenen elastischer umgingen.

So seien schließlich die Unterschiede, so dieser Franzose aus seiner Sicht, doch wieder nicht so groß: am ‘demokratisch’ Verabredeten hielten die Deutsche strikt fest, während die Franzosen mit dem ihnen ‘undemokratisch’ Zugewiesenen eher großzügig umgingen. Es entspricht nicht ganz dem von jenem deutschen Unternehmer Gesagten. Überhaupt: man hört, wenn man so fragt, Verschiedenes, so dass man immer zurückfragen möchte ‘Ist das wirklich so?’. Ein neueres Buch, aus dem Jahr 2002, diesmal von einem Deutschen, Norbert Breuer, schildert auf über 500 Seiten, wie man zum “Geschäftserfolg in Frankreich” (so lautet der Titel) komme.

Der Untertitel lautet: “Fakten, Markstrategien, Interkulturelles zu Deutschlands Handelspartner Nr. 1”. Da finden sich auch sehr genaue Anweisungen über das Verhalten, das Franzosen etwa bei einem Arbeitsessen erwarten. Wobei der Autor sogleich voraussetzt – auch dies ist bemerkenswert und ist ein Teil des Problems -, es seien die Deutschen, die den Erwartungen der Franzosen zu entsprechen hätten und nicht umgekehrt die Franzosen denen der Deutschen. Aber dies ist nun einmal die sozusagen auch wieder kulturelle, also historisch gewordene Voraussetzung auf beiden Seiten. Wir Deutsche wissen irgendwoher oder gehen halt davon aus (und ist es nicht wirklich so?), dass uns die Franzosen an Lebensart überlegen seien. Diese Voraussetzung machen natürlich die Franzosen auch. Sie sind allenfalls bereits – auch dies gehört zu ihrer Lebensart -, für bestimmte Einbrüche der Deutschen, die nie ganz vermeidbar sind – “eh bien, c’est comme ça, c’est pas grave” – Verständnis aufzubringen.

(Quelle: Deutschlandradio Kultur, Politisches Feuilleton vom 05.06.2008)

Geschäftserfolg in Frankreich

Geschäftserfolg in Frankreich

Buch Cover

Geschäftserfolg in Frankreich

Fakten, Marktstrategien, Interkulturelles zu Deutschlands Handelspartner Nr. 1

Galileo Business, 504 Seiten, gebunden,
ISBN 3-89842-268-2

Galileo Business: Frankreich ist der mit Abstand lukrativste Auslandsmarkt. Mittelständlern bieten sich dort beste Chancen, jedoch werden die deutsch-französischen Unterschiede oft unterschätzt. Daher kommt es auf die richtige Strategie an: ein interkulturell optimal angepaßtes Marketing und die geeigneten Partner ebenso wie Geduld bei der Umsetzung der Exportziele.

Haufe Export Office

Haufe Export Office

CD Cover

Haufe Export Office

Professionelles Know-how für Exportmanagement und Exportsachbearbeitung

u.a. Autor: Norbert J. Breuer – “Länderbericht Frankreich – Ihr professioneller Einstieg in das Frankreichgeschäft”

Art.-Nr. 09606 (CD-Rom)

Von der Export-Anbahnung über Vertragsabschlüsse bis zu Exportabwicklung – mit dieser Software sind Sie immer einen Wissensvorsprung voraus. Die integrierte Export-Datenbank liefert Ihnen Wirtschaftsdaten, Anschriften und Importvorschriften für alle Länder. Praxisorientiert mit vielen Verträgen und Arbeitshilfen. Die ideale Unterstützung im täglichen Umgang mit Zollformalitäten.

Themen:

– Exportsachbearbeitung
– Exportmanagment

Erfolgreiche Geschäfte in EUropa

Erfolgreiche Geschäfte in EUropa

Co-Autor: Norbert J. Breuer

Buch Cover

Erfolgreiche Geschäfte in Europa

Verkaufen, Einkaufen, Kooperieren, Niederlassen im Europäischen Binnenmarkt.

Galileo Business, 504 Seiten, gebunden,
ISBN 3-89842-268-2

Hrsg. v. Hatto Brenner u. Reinhold Würth. 558 S. m. Abb. 24,5 cm. Gebunden.
1214 gr, ISBN: 3-87156-385-4

Frankreich für Geschäftsleute_neu

Frankreich für Geschäftsleute

Buch Cover

Frankreich für Geschäftsleute_neu

 

“Der Leser merkt direkt, daß der Autor weiß, wovon er spricht. Zudem ist das Fachbuch äußerst gut geschrieben und damit ausgesprochen kurzweilig.”

Saarbrücker Zeitung

 

Frankreich für Geschäftsleute_alt

Frankreich für Geschäftsleute

Buch Cover

Frankreich für Geschäftsleute

 

“Veröffentlichungen über den grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr zwischen Deutschland und Frankreich gibt es viele, aus der Praxis für die Praxis nur wenige. Geradezu Seltenheitswert genießt der vorliegende Ratgeber, der locker und flüssig formuliert, hilfreich, aber vor allem über die Maßen anregend ist.”

Dr. Richard Weber, Geschäftsführender Gesellschafter der Karlsberg Brauerei KG Weber, Deutschland, und Präsident der Spitzenorganisation der europäischen Brauwirtschaft (CBMC) mit Sitz in Brüssel

Klima Becker, Saarbrücken

Klima Becker, Saarbrücken

Interkulturelle Schulung Deutschland/Frankreich

Wir haben Herrn Norbert J. Breuer im vergangenen Jahr – nach einem vorauslaufenden intensiven, strategischen Arbeitsgespräch zum frz. Markt – mit einem anspruchsvollem Recruiting- und Executive Search-Projekt in Frankreich beauftragt.
Im Rahmen dieses Vorhabens buchten wir ergänzend eine
“Interkulturelle Schulung Deutschland/Frankreich”
für zehn unserer leitenden Mitarbeiter inkl. der Geschäftsleitungen.
Herr Breuer führte diese Schulung am 27.1.2011 in unserem Haus in Saarbrücken durch, und wir möchten ihm hiermit unseren ausdrücklichen Dank aussprechen für diese rundum gelungene Veranstaltung.
Insbesondere diese feinen und bemerkenswerten interkulturellen Unterschiede im deutschen und französischen Geschäftsleben wurden von Herrn Breuer auf eine ebenso kenntnisreiche wie amüsante Weise dargestellt. Bei unserem Engagement im Frankreichgeschäft werden sich diese Hinweise zweifellos als sehr nützlich erweisen.
Wir können aus eigener Anschauung die Dienste Herrn Breuers aufgrund seiner fundierten Kenntnisse im Exportbereich und seines gezeigten Engagements ganz besonders weiterempfehlen und danken ihm nochmals herzlich für seinen Einsatz!

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Becker – Geschäftsführer

Michael Olma – Leiter des Referats – Außenwirtschaft – DHKT

Sehr geehrter Herr Breuer,
für die erfolgreiche Durchführung des DHKT-Seminars für Außenwirtschaftsberater der Handwerksorganisation zum Thema “lnterkulturelle Aspekte des Exportmarketings” am 9. und 10. Mai 2011 in Heidelberg danken wir lhnen.
Die Teilnehmer waren mit der Veranstaltung voll zufrieden und haben lhre Ausführungen positiv beurteilt. Der insgesamt guten Gesamtbewertung entsprechen auch unsere vor Ort gewonnenen Eindrücke.
Wir würden uns freuen, künftig wieder mit lhnen zu diesem oder ähnlichen Themen zusammen arbeiten zu können.

Michael Olma – Leiter des Referats – Außenwirtschaft – Deutscher Handwerkskammertag, Berlin

Frank Hermann, Geschäftsführer – SIHK zu Hagen

Praxisseminar “Geschäftserfolg in Frankreich” am 16. März 2011


Sehr geehrter Herr Breuer,
für ihre gestrige Seminarleitung spreche ich Ihnen im Namen der SIHK zu Hagen meinen herzlichen Dank aus! Durch den gelungenen Mix aus Fakten, Zahlen, Strategien auf der einen Seite und interkulturelle Aspekte zu Deutschlands Handelspartner Nr.1 auf der anderen Seite haben Sie es verstanden, den Teilnehmern den französischen Markt näher zu bringen. Ihre Praxiserfahrung und ihr persönliches Engagement haben die Anwesenden wohl am meisten beeindruckt. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Seminar-Tätigkeit.

Frank Herrmann, Geschäftsführer – SIHK zu Hagen

Pia-Felicitas Homann – IHK Projekte Hannover GmbH

Sehr geehrter Herr Breuer, im Rahmen lhres Seminars “Geschäftserfolg in Frankreich: Fakten, Marktstrategien und Interkulturelles” haben Sie den Blick unser Teilnehmer für die Besonderheiten im Geschäft mit französischen Partnern geschärft. Sie haben es verstanden, lhre langjährige Fachexpertise und lhr Wissen um typische Barrieren im deutsch- französischen Geschäftsverkehr den Teilnehmern auf informative und unterhaltsame Weise zu vermitteln. Die Kombination von Themen des Exportmanagements und der Exporttechnik mit Hinweisen auf interkulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich hat sich insbesondere für den Schulungsbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen als ausgesprochen sinnvoll erwiesen.

Pia-Felicitas Homann – IHK Projekte Hannover GmbH

Oliver Groll – IHK Saarland

Norbert J. Breuer hat am 25. August in der IHK Saarland ein ganztägiges Seminar mit dem Titel “Geschäftserfolg in Frankreich – Fakten, Marktstrategien und Interkulturelles zum Handelspartner Nr. 1” durchgeführt. Das Seminar zog rund 30 Teilnehmer an. Neben Einsteigern in Sachen Frankreich befanden sich unter ihnen auch einige ausgewiesene Frankreichkenner. In einer ausgewogenen Mischung aus “Hard Facts”, anekdotischem und auflockerndem Humor, erfüllte Herr Breuer seine Aufgabe sehr souverän. Mit der Heterogenität der Teilnehmer kam er problemlos zurecht: Dies belegen die durchweg sehr guten bis guten Benotungen der Seminarteilnehmer. lm Mittelpunkt standen insbesondere interkulturelle Gesichtspunkte, die in ihrem Potenzial als Stolperfalle in der geschäftlichen Kommunikation anschaulich dargestellt und analysiert wurden. Neben dem Vortrag erfüllten auch die von Herrn Breuer ausgegebenen Informationsunterlagen den Zweck, die Scheu vor den ersten Schritten auf dem französischen Markt zu nehmen. Mit konkreten Beispielen aus seiner Beratungserfahrung schaffte es Herr Breuer, auch ganz praktische Fragestellungen wie die Wahl der geeigneten Rechts- oder Vertriebsform für die Einsteiger “mundgerecht” zu liefern. Wir danken Herrn Breuer für seinen Einsatz und werden auch zukünftig gerne auf seine Dienste zurückgreifen.

Oliver Groll – IHK Saarland

Netformula, Basel/Schweiz

Netformula, Basel/Schweiz

Firmengründung in der Schweiz

Lieber, sehr geehrter Herr Breuer, lassen Sie mich zum Projektabschluß einmal die Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihre prompte und kompetente Erledigung meiner Anliegen im Zuge unseres Engagements in der Schweiz zu danken! Mir ist sehr wohl bewusst, dass diese oft genug sehr kurzfristig vorgetragen wurden. Umso angenehmer haben Sie mich immer wieder damit überrascht, äußerst zeitnah mit Lösungen, Kontakten und wertvollen Hinweisen aufzuwarten, die Ihre Hilfestellung im Zuge unserer Firmengründung in Basel und der weiteren Vertriebsaktivitäten schnell haben unverzichtbar werden lassen. Seien Sie versichert, dass wir auch in Zukunft jede unserer Auslandsaktivitäten gerne zunächst mit Ihnen abstimmen und um Ihren geschätzten Rat dazu bitten werden! Ich freue mich bereits jetzt auf weitere, in ebenso partnerschaftlicher Kooperation erledigte Projekte in Österreich und Frankreich.

Stephan Vinzent – Geschäftsleiter

Prof. Dr. Günter Pochmann – Studienleiter DFHI Betriebswirtschaft und Logistik

Herr Norbert Breuer, geboren am 8. Juni 1954 in Saarlouis, war von Oktober 2003 bis März 2008 im Studiengang Logistik am Deutsch-Französischen-Hochschulinstitut (DFHI) im Fachbereich Betriebswirtschaft der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Saarbrücken als Lehrbeauftragter tätig.
Seine Lehrtätigkeit in dem binationalen, zusammen mit der Universität Paul Verlaine-Metz getragenen Studiengang umfasste

  • durchgängig in allen Semestern die Veranstaltung “lnterkulturelles Management und Zivilisation” (3. und 4. Fachsemester);
  • zweimalig die Veranstaltung ,,Exportmarketing” (7. Fachsemester);
  • einmalig im Wintersemester 2007/2008 die Seminarveranstaltung “lnternationales Marketing” (7. Fachsemester).

Zu den Hauptanforderungen dieser mit großem Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung ausgestatteten Tätigkeit gehören

  • die Auswahl und Erstellung der für das Lehrangebot adäquaten Materialien,
  • die pädagogisch und didaktisch geeignete Durchführung der Lehrveranstaltungen sowie
  • die Konzeption und Evaluation von Prüfungsleistungen im Rahmen der geltenden Ordnungen.

Herr Breuer hat seine Lehraufträge mit einem ganz besonders herauszuhebenden Engagement erfüllt. Es ist ihm durch seine überaus einsatzfreudige und qualifizierte Herangehensweise gelungen, das Interesse der Studentlnnen signifikant zu steigern und auch die Qualität der Ausbildung in seinem Fachgebiet zu erhöhen. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die didaktisch gelungene Einbeziehung der Studentlnnen in den Wissenserwerb über das laufende Semester hinweg hervorzuheben.
Das überragende Engagement Herrn Breuers zeigt sich ebenfalls in einer Reihe von zusätzlichen, über einen üblichen Lehrauftrag hinausgehenden Leistungen für das Deutsch-Französische Hochschulinstitut:

  • Jährliche Durchführung einer vorlesungsbegleitenden Exkursion;
  • Übernahme einer Seminarveranstaltung;
  • Übernahme der Betreuung einer Diplomarbeit;
  • Beiträge zur curricularen Weiterentwicklung des Fachgebietes, auch in Diskussionen mit dem französischen Partner.

Wir bedanken uns auf diesem Wege noch einmal sehr herzlich für die hervorragenden Leistungen, die Herr Breuer im Rahmen seiner Lehrtätigkeit für das Deutsch-Französische Hochschulinstitut erbracht hat.

Prof. Dr. Günter Pochmann – Studienleiter DFHI Betriebswirtschaft und Logistik

Kanton Thurgau -Nachtrag-

Kanton Thurgau

Mit unserem Schreiben vom 2. August 2007 haben wir uns für die Unterstützung bei der Gewinnung von Unternehmen für den Standort Thurgau bedankt. In der Zwischenzeit haben sich folgende Unternehmen bei uns angesiedelt.

  1. 14.06.07, Delfino Pharma & Chemie SA, Zweigniederlassung Tägerwilen
  2. 13.11.07, REKO-SWISS GmbH, Steckborn

Wir danken Ihnen für Ihre stets sehr engagierte, loyale und kompetente Unterstützung und wünschen Ihnen persönlich und beruflich weiterhin viel Erfolg.

Andreas Balg – Leiter Wirtschaftsförderung

Kanton Thurgau

Kanton Thurgau

Sehr geehrter Herr Breuer,
nachdem Sie für unsere VIP-Veranstaltung vom 12. Mai 2006 “Erfolgreich mit einem Standort in der Schweiz” 56 Interessenten gefunden hatten, waren Sie vom 15. Juni 2006 bis zum 30. Juni 2007 als Deutscher Konsulent für uns tätig. In dieser Eigenschaft waren Sie für die Ansprache und Gewinnung technologieorientierter, innovativer Unternehmen für den Kanton Thurgau in Deutschland zuständig.
Im wesentlichen umfasste dies folgende Tätigkeiten:

  • persönliche, fernmündliche Ansprache von Firmenleitern mittelgrosser Unternehmen mit Sitz in Deutschland.
  • umfassende Information der Interessenten über den Standort Thurgau-Bodensee
  • Motivation von potenziellen Investoren zu einem Gespräch in der Schweiz
  • Organisation einer mehrtägigen Reise zum Zwecke gemeinsamer Besuche von Unternehmen im Nord-Westen Deutschlands

Dabei gelang es Ihnen, in über 1.000 Telefonaten mit handverlesenen Unternehmen 106 Interessenten für uns zu gewinnen. Sechs Unternehmen konnten wir im Kanton Thurgau begrüssen, acht Gespräche führten wir in Deutschland. Davon befindet sich ein Unternehmen in Gründung und weitere Kontakte scheinen erfolgversprechend. Dies betrachten wir als einen sehr guten Erfolg.
Neben ihrer akquisitorischen Tätigkeit schätzen wir auch ihre Beratung und Unterstützung bei der Vorgehensweise zu den für Deutschland bzw. deutsche Unternehmer besonderen Unterschiede zur Schweiz.
Unsere Vereinbarung lief am 30. Juni 2007 planmässig aus. Sie stehen vorerst wegen anderer internationaler Projekte nicht weiter zur Verfügung. Ungeachtet dessen würden wir uns freuen, zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf Sie zukommen zu dürfen.
Wir danken Ihnen für Ihre stets sehr engagierte, loyale und kompetente Unterstützung und wünschen Ihnen persönlich und beruflich weiterhin viel Erfolg.

Freundliche Grüsse
Wirtschaftsförderung Thurgau

Andreas Balg – Leiter Wirtschaftsförderung

Basel Area

Basel Area

Gerne teile ich Ihnen mit, daß durch Ihre Vermittlung erfolgreich die NetFormula GmbH mit Sitz in Muttenz, Kanton Basel-Landschaft, gegründet worden ist.

Daniel Meier

Jana Sebus – IHK-Akademie München-Westerham

Sehr geehrter Herr Breuer, im Bereich des interkulturellen Managements haben wir ein Tagesseminar zu Frankreich geplant. Dank Ihrer tatkräftigen Unterstützung konnten wir das Seminar am 24.5.2007 durchführen. An dieser Weiterbildungsmaßnahme haben Firmenvertreter verschiedener Branchen teilgenommen. Im Rahmen des Seminars haben Sie bewährte Strategien zum Ausloten und Optimieren der Marktchancen im Frankreichgeschäft beschrieben und Tipps zur Auswahl geeigneter Handelsvertreter gegeben. Sie haben nicht nur Wege, Erfahrungen und Risiken bei der Geschäftsanbahnung angesprochen, sondern die Teilnehmer für die kulturellen Unterschiede sensibilisiert, deren Kenntnis entscheidend für dauerhafte Wirtschaftsbeziehungen ist.
Ich möchte mich bei Ihnen im Namen der IHK-Akademie München für Ihren sehr erfolgreichen Trainereinsatz in dieser Weiterbildungsmaßnahme herzlich bedanken. Dank Ihrer Trainerkompetenz, Ihrer hohen Professionalität und Ihrem großen Engagement wurde das Seminarziel erreicht und die Teilnehmer waren sehr zufrieden. Wir freuen uns auf eine künftige Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Jana Sebus – IHK-Akademie München-Westerham

Firma Battenberg Robotic, Marburg/Lahn

Firma Battenberg Robotic, Marburg/Lahn

Recherchen und Kundengewinnung in der Automobilindustrie Frankreichs

Wir, die Firma Battenberg Robotic, sind ein Unternehmen, das sich auf die Messrobotic, d.h. die robotergestützte Messtechnik spezialisiert hat. Zu unserem Hauptkundenkreis zählen die deutsche Automobilindustrie und Automobilzulieferindustrie. Um auch im französischen Markt Fuß zu fassen, haben wir Ende des letzten Jahres mit Herrn Breuer Kontakt aufgenommen, mit dem Ziel, einen kompetenten Partner zu finden, der uns den Eintritt in den französischen Markt erleichtert. Nachdem wir uns, in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Breuer, von seinen Fachkenntnissen des französischen Marktes überzeugen konnten, haben wir Herrn Breuer am 13.02.2004 mit einer ausführlichen Recherche des französischen Marktes beauftragt. Nach unserer Vorgabe mit welcher Branche und mit welchen Firmen Herr Breuer Kontakt aufnehmen soll, hat Herr Breuer entsprechende Kontaktdaten gesucht und/oder ergänzt. Herr Breuer hat die zuständigen Ansprechpartner der Kontaktfirmen ausfindig gemacht, hat diese telefonisch und/oder per E-Mail kontaktiert und unser Produkt vorgestellt. Herr Breuer hat uns regelmäßig und ausführlich über den aktuellen Stand seiner Recherche informiert und hat uns regelmäßig dazu einen umfangreichen Report zukommen lassen. Dies hat es uns ermöglicht, potentiellen französischen Kunden unsere Unterlagen zu übersenden. Auch bei der Erstellung der französischen Unterlagen stand uns Herr Breuer hilfreich zur Seite, indem er sich um die Übersetzung unserer Unterlagen gekümmert und den Kontakt zu einer französischen Druckerei herge­stellt hat. Dank der Arbeit von Herrn Breuer in 2004, ist es uns gelungen bereits 3 Besuchstermine bei französischen Firmen wahrzunehmen, bei deren unser Produkt im Rahmen einer Präsentation vorgestellt werden konnte. Für diese Besuchstermine hat Herr Breuer die Reiseorganisation übernommen, uns begleitet und stand uns als Dolmetscher zur Verfügung. Herr Breuer hat damit seinen Auftrag einer ausführlichen Marktrecherche erfüllt, und uns erste Kontakte in Frankreich ermöglicht. Wir danken Herrn Breuer für seine bisherige engagierte Zusammenarbeit.

Ergänzung zum Referenzschreiben

Dank der Arbeit von Herrn Breuer ist es uns gelungen, einen über Herrn Breuer hergestellten Kontakt zu einer der drei Firmen, bei denen wir einen Besuchstermin hatten, weiter auszubauen und diese Firma in 2006 als Kunden zu gewinnen.

Dipl.-Ing. Günther Battenberg – Geschäftsführer

DI Hans Goidinger Bau+Leichtbeton Gesellschaft m.b.H., Wattens/Österreich

DI Hans Goidinger Bau+Leichtbeton Gesellschaft m.b.H., Wattens/Österreich

Markttest & Marktrecherche im französischen Markt

Sehr geehrter Herr Breuer, aus Anlass unserer gemeinsamen Geschäftsreise nach Frankreich möchten wir uns für die bisherige und hoffentlich zukünftige, gute Zusammenarbeit bedanken. In diesen beiden Tagen haben wir wertvolle Informationen für unseren geplanten Markteintritt in Frankreich in Erfahrung gebracht und sogar unseren ersten Kunden gewonnen. Mehr darf man – wie wir glauben – nicht erwarten. Auch für die hervorragende Organisation der Geschäftsreise möchten wir Ihnen unseren Dank aussprechen. Unseren Geschäftsfreunden können wir Sie und Ihre Dienstleistungen im Bereich der Marktforschung nur anempfehlen.

DI Hans Goidinger

DIXI Cylindre S.A., Le Locle/Schweiz

DIXI Cylindre S.A., Le Locle/Schweiz

Markttest & Marktrecherche im deutschen Markt

Cher Monsieur Breuer, après avoir pris connaissance votre rapport final, nous tenons à vous faire part de notre satisfaction: Sur les 125 entreprises allemandes contactées par vos soins, 66 ont marqué leur intérêt pour nos capacités de production, soit un rendement d’env. 53%. Ce résultat est très prometteur et nous ne doutons pas que plusieurs de ces entreprises sont susceptibles de devenir clientes de DIXI Cylindre SA dans des mois qui viennent. Nous tenons également à vous remercier de l’amabilité, la diligence et l‘engagement dont vous avez fait preuve dans l‘exécution de ce mandat et vous tiendrons informé du développement de nos relations avec ces clients potentiels. Par ailleurs nous n‘hésiterons pas à vous confier de nouveaux mandats si nécessaire.

Pascal Tendon – Directeur général

SITEMA GmbH & Co. KG, Sicherheitstechnik, Karlsruhe

SITEMA GmbH & Co. KG, Sicherheitstechnik, Karlsruhe

Unser Vertriebsverantwortlicher für Frankreich

Mit unserem Schreiben von 30.08.02 hatten wir Ihnen berichtet, wie die Personalsuche für diese Stelle mit Ihrer Hilfe abgelaufen war. Wir freuen uns, dass wir Ihnen nunmehr bestätigen können, dass auch die bisherigen Arbeitsergebnisse unseren Erwartungen voll entsprechen. Der neue Mitarbeiter hat den französischen Markt mit hoher Fachkompetenz und viel Engagement bearbeitet. Und der Erfolg hat sich auch in Zahlen niedergeschlagen. Der Frankreich Umsatz wurde 2004 gegenüber 2002 (dem Jahr der Suche und Einstellung) mehr als verdoppelt und gegenüber früheren Höchstständen um etwa 50% gesteigert. Der Zuwachs ging dabei wesentlich auf neu geworbene Kunden zurück.

Dr.-Ing. Erich W. Schmalenbach – Geschäftsführer

J. T. Ronnefeldt KG, “Erlesene Tees seit 1823”, Frankfurt am Main

J. T. Ronnefeldt KG, “Erlesene Tees seit 1823”, Frankfurt am Main

Suche eines französischen Vertriebspartners

Nach dem vorläufigen Abschluss unseres gemeinsamen Projektes „Suche eines französischen Vertriebspartners“ bedanke ich mich auf diesem Wege nochmals für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.Sie haben es ausserordentlich schnell und gut verstanden, die von uns gestellte Aufgabe zu strukturieren, in logische und nachvollziehbare Arbeitsschritte einzuteilen und umzusetzen. Wichtig für uns waren und sind Ihre fundierten, umfassenden Kenntnisse der französischen Mentalität, der Marktgepflogenheiten und landestypischen Vorgehensweisen. So waren Sie bestens vorbereitet, auch auf einen für Sie neueren Nischenmarkt, nach der von uns gewünschten, eher zurückhaltend anonymen Methode erfolgreich vorzugehen. Nach intensiven telefonischen Recherchen haben Sie uns eine Auswahl von potentiellen Partnern vorgestellt, die wir dann gemeinsam eingegrenzt haben. Schlussendlich begleiteten Sie den Unterzeichner dieses Schreibens zu einem ersten Gespräch mit dem ausgewählten Kandidaten. Somit sind die Grundlagen für einen möglichen zukünftigen Vertriebspartner erfolgreich implementiert worden. Hervorzuheben ist die Vertraulichkeit mit der Sie gearbeitet haben, da wir durch bestehende Beziehungen sehr behutsam agieren wollten. Ebenso erfreulich war Ihr Kostenbewußtsein und die klare, frühzeitige Aufwandsabstimmung, sowie die umfangreiche und vollständige Dokumentation Ihrer Ergebnisse. Sehr gern werden wir bei Bedarf Ihre Dienste wieder in Anspruch nehmen.

Rainer Schmidtholz – Geschäftsführung

Kanton Graubünden, Amt für Wirtschaft und Tourismus, Chur/Schweiz

Kanton Graubünden, Amt für Wirtschaft und Tourismus, Chur/Schweiz

Mandat als Deutscher Delegierter für Ansiedlungsförderung

Herr Breuer hat vom 1. Mai 2002 bis 31. Oktober 2004 mit ca. 10350 Telefonaten aus einer Datenmenge von 1776 Adressen 488 überwiegend qualifizierte, seriöse Kontakte zu deutschen Firmenleitern hergestellt. Davon interessieren sich zum jetzi­gen Zeitpunkt ca. 43 potenzielle Investoren für den Wirtschaftsstandort Graubünden. In diesem Zeitraum konnten 17 Firmen zu Besuchen in Graubünden empfangen werden. Im Weiteren organisierte Herr Breuer 20 Besuche einer Delegation unserer Wirtschaftsförderung vor Ort bei ansiedlungsinteressierten deutschen Unternehmen; weitere Einladungen sind ausgesprochen. Von diesen Firmen zeigen einige ernsthafte Ansiedlungsinteressen. Die Zusammenarbeit mit Herrn Breuer verlief stets professionell, seriös und in einer angenehmen, sehr engagierten Weise. Herr Breuer arbeitete geschickt, präzise und beharrlich und sorgte stets für eine umfassende, transparente Berichterstattung. Die gelieferten Firmenprofile wurden durch ihn auch bewertet.

Eugen Arpagaus – Geschäftsführer

SITEMA GmbH & Co. KG, Sicherheitstechnik, Karlsruhe

SITEMA GmbH & Co. KG, Sicherheitstechnik, Karlsruhe

Suche eines Vertriebsverantwortlichen für Frankreich

Bei der Besetzung dieser Stelle hat sich unsere Firma zum ersten Mal eines externen Beraters bedient, und wir möchten gerne zum Ausdruck bringen, dass wir mit dem Ergebnis vollauf zufrieden sind. Ihr professionelles Vorgehen in sinnvoll abgegrenzten, zielgerichteten Schritten hat in kurzer Zeit zum Erfolg geführt. In wenigen Arbeitsgesprächen wurde das Stellenprofil erarbeitet. Sie haben dann die Übertragung ins Französische veranlasst und die Anzeige gestaltet. Schon die erste Veröffentlichung in von Ihnen ausgewählten Organen erbrachte eine erstaunliche Anzahl sehr qualifizierter Bewerbungen, die Sie dann in Absprache mit uns systematisch vorselektierten. Ohne unser Dabeisein führten Sie dann die erste Runde von Bewerbergesprächen durch, um uns dann vier Kandidaten persönlich vorzustellen. Wir suchten den aus, der uns am besten zu passen scheint, was nicht heißt, dass wir mit den anderen hätten nicht auch arbeiten können.So haben wir mit Ihrer Unterstützung in nur drei Monaten eine Lösung für ein Problem finden können, bei dem wir sonst mit der unserer kleinen Mannschaft zur Verfügung stehenden Sach- und Sprachkompetenz sicherlich erhebliche Unsicherheiten und Schwierigkeiten gehabt hätten.Dafür sprechen wir Ihnen unseren Dank und unsere Anerkennung aus.

Dr.-Ing. Erich W. Schmalenbach – Geschäftsführer

ABA BEUL GMBH, Armaturenfabrik und Metallgiesserei, Attendorn

ABA BEUL GMBH, Armaturenfabrik und Metallgiesserei, Attendorn

Markterschließung Frankreich

Ihre detaillierte Studie zur Wettbewerbssituation der Messinggießereien in Frankreich vom Frühjahr 2001 hat uns veranlaßt, gemeinsam weitere Schritte zur Markterschließung zu unternehmen.Mit Ihrer Suche in den geeigneten Fachzeitschriften haben wir innerhalb vier Monaten eine kompetente Handelsvertretung für das Marktsegment OEM gefunden.Sie haben insbesondere durch eng definierte Kriterien wesentlich dazu beigetragen, die Kosten des Auswahlverfahrens und die Zeit der Suche stark zu verringern.Wir danken Ihnen für Ihre fachkundige Unterstützung und Beratung und werden bei eventuell auftretenden Sachfragen zu diesem Markt auch künftig gern auf Sie zukommen.

Bodo Zwar – Vertriebsleitung Industrie

Kanton Neuchâtel, Promotion économique, Neuchâtel/Schweiz

Kanton Neuchâtel, Promotion économique, Neuchâtel/Schweiz

Mandat als Deutscher Delegierter für Ansiedlungsförderung

Mit diesem Referenzschreiben bestätigen wir, dass Ihre Arbeiten als Delegierter für Ansiedlungsförderung sich sehr erfolgreich für den Kanton Neuenburg entwickelt haben.
In der Zwischenzeit haben sich 3 Firmen, die Sie uns mit Ihren Arbeiten genannt haben, in Neuchâtel angesiedelt. Eine weitere Firma wird sich gegen Ende des Jahres 2002 ebenfalls etablieren, wenn die Marktlage stabil bleibt.
Wir freuen uns sehr Ihnen zu bestätigen, dass unsere Zusammenarbeit sich positiv entwickelt hat.

Ulrich Morf – Promotion Économique

Uwe Golibrzuch – WVIB Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.

Das Seminar “Geschäftserfolg in Frankreich – den Markt erschließen” – Fakten, Strategien, interkulturelles zu Deutschlands Handelspartner Nr. 1, haben wir nun schon zum zweiten Mal mit Ihnen durchgeführt. Die Teilnehmer waren von den vielseitigen Informationen beeindruckt. Während des Vortrags und der ausgiebigen Diskussion haben Sie es verstanden, den Teilnehmern wertvolle Informationen über die tägliche Praxis im Frankreichgeschäft näher zu bringen. Den wichtigsten Teil über interkulturelles Management, welcher bei der Erschließung des französischen Marktes oft vernachlässigt wird, haben Sie auf unterhaltsame und informative Weise den Teilnehmern zu vermitteln verstanden. Wir freuen uns schon auf das im Dezember dieses Jahres geplante Seminar.

Uwe Golibrzuch – WVIB Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.

HAMÉ a.s., Lebensmittel, Babice/Tschechien

HAMÉ a.s., Lebensmittel, Babice/Tschechien

Marketinganalyse

Ich bin von unserem Vorstandsvorsitzenden, dem Herrn Ing. Leos Novotny, beauftragt worden, Ihnen nochmals seinen Dank für die von Ihnen in unserem Auftrag durchgeführte Arbeit auszusprechen.
Wir sind fest davon überzeugt, dass die von Ihnen gelieferten präzisen Ergebnisse und Analysen uns sehr hilfreich sein werden, unsere Vorhaben in Deutschland und in der gesamten EU zu erfüllen.
Falls wir in der Zukunft noch den Eindruck bekommen werden, Ihre Hilfe zu benötigen, werden wir uns erlauben, Sie nochmals anzusprechen.

Ing. Leos Novotny – Vorstandsvorsitzend

Kanton Luzern, Fachstelle Wirtschaftsfragen, Luzern/Schweiz

Kanton Luzern, Fachstelle Wirtschaftsfragen, Luzern/Schweiz

Mandat als Deutscher Delegierter für Ansiedlungsförderung

Seine akquisitorisch anspruchsvolle Mission hat Herr Breuer hervorragend bewältigt. So hat er 2’012 Unternehmen (so gut wie immer mehrfach bis vielfach) angesprochen und konnte uns binnen 24 Monaten

273 seriöse Interessensbekundungen deutscher Firmenleiter

vermelden. Etliche deutsche Unternehmensleiter haben sich bereits zu Gesprächen zu uns nach Luzern begeben. In diesem Pool befinden sich ernsthaft ansiedlungsinteressierte Firmen.
Die Zusammenarbeit mit Herrn Breuer verlief in einem seriösen, unproblematischen, angenehmen Klima und organisatorisch reibungslos.
Seine Arbeitsweise ist als sehr engagiert, präzise, effizient, beharrlich, nicht zuletzt geschickt und eloquent zu charakterisieren. Hervorzuheben ist seine eindrucksvolle Kompetenz in allen Belangen des internationalen Marketing. Über seine Arbeit berichtete Herr Breuer zuverlässig in detaillierten, korrekten Berichten.

Dr. oec. Alois Amstad – Delegierter für Wirtschaftsfragen

Entwicklungsagentur Kärnten

Entwicklungsagentur Kärnten

Mandat als Deutscher Konsulent für Betriebsansiedlung

Herr Norbert J. Breuer war als selbständiger Deutscher Konsulent für Betriebsansiedlungen für die Entwicklungsagentur Kärnten GmbH vom 15.3.2008 bis 15.3.2009 tätig.
Herr Norbert Breuer war im Rahmen seiner Tätigkeit als Deutscher Konsulent mit folgenden Aufgaben betraut:

  1. Gezielte Kontaktanbahnung mit potentiell interessierten Unternehmen aus Deutschland mit dem Ziel der Betriebsansiedlung in Kärnten (951 Telefonate und 64 gemeldete Kontakte)
  2. Übermittlung der positiven Kontakte an die Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
  3. Besuch von Veranstaltungen
  4. Adreßrecherche
  5. Marktbeobachtung und Übermittlung von Markttrends aus Deutschland in Bezug auf Expansion und Internationalisierung von deutschen Unternehmen.

Der Konsulentenvertrag mit Herrn Breuer endet durch Zeitablauf. Wir danken ihm für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Mag. Sabrina Schütz-Oberländer – Geschäftsführung

ABA BEUL GMBH, Armaturenfabrik und Metallgiesserei, Attendorn

ABA BEUL GMBH, Armaturenfabrik und Metallgiesserei, Attendorn

Recherchen im französischen Markt

Sie haben für unser Haus auftragsgemäß eine Recherche zur Situation der französischen Messinggießereien durchgeführt.
Wir erhielten eine Studie, die die vereinbarten Marktdaten unserer Wettbewerber (inkl. Umsatz, Anzahl der Mitarbeiter und wesentliche Bilanzkennzahlen) umfangreich, detailliert und mit landestypischen Anmerkungen versehen, erbrachte. Ergänzt wurden diese Daten durch Prospekte der jeweiligen französischen Unternehmen (mit Teilen für die Absatzbereiche der Kunden) sowie Fachzeitschriften.
Die umfassende Studie zur Marktsituation hat unsere Erwartungen in hohem Maße erfüllt, teilweise übertroffen. Sie gab den Anlaß, den nächsten Schritt zur Vorbereitung des Markteintritts zu gehen. Dieser Schritt wird wiederum von Ihnen, Herrn Breuer, begleitet.

Bodo Zwar – Vertriebsleitung Industrie

Leopold Volz GmbH & Co. KG, Ventilkugeln, Hydrokomponenten, Dellingen

Leopold Volz GmbH & Co. KG, Ventilkugeln, Hydrokomponenten, Dellingen

Zweiter Schritt – Markterschließung Frankreich

Nachdem Herr Breuer für uns den französischen Markt sondiert hatte, führte er im zweiten Schritt eine genaue Recherche durch, deren Ziel es war, unsere möglichen Kunden namentlich zu bestimmen und anzusprechen. Als Ergebnis dieses Auftrages an Herrn Breuer konnten wir uns einen genauen Überblick über den komplizierten Markt verschaffen. Durch seine Recherche haben wir auch bereits Kontakte mit Kunden geknüpft und bereits ein Projekt erfolgreich abgewickelt.

Karl-Josef Volz – Geschäftsführer

BEHRINGER GMBH Maschinenfabrik und Eisengießerei, Kirchardt

BEHRINGER GMBH Maschinenfabrik und Eisengießerei, Kirchardt

Zusammenarbeit bei der Suche eines Vertriebsleiters für Frankreich

Gerne bescheinigen wir Herrn Breuer, dass er bei der Suche und der Auswahl eines geeigneten Mitarbeiters mit seiner Fachkenntnis und seiner gewissenhaften Arbeit massgeblich zum Erfolg beigetragen hat.
Für uns war es eine große Hilfe, Herrn Breuer für diese Aufgabe betraut zu haben.
Wir danken für die gute Zusammenarbeit.

Greta Behringer – Geschäftsführung

Wirtschaftsförderungsverband Untere Saar e.V. Saarlouis

Wirtschaftsförderungsverband Untere Saar e.V. Saarlouis

Ich möchte mich, auch im Namen von Herrn Landrat Dr. Peter Winter, nochmals bei Ihnen für Ihren Vortrag über die „Chancen und Potentiale in einem gemeinsamen Markt Saarland/Lothringen“ beim 14. UnternehmerForum des Wirtschaftsförderungsverbandes Saarlouis am 9. Oktober 2000 in Creutzwald bedanken.
Wie ich von den teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmern erfahren habe, fanden auch sie Ihren Vortrag äußerst interessant. Insgesamt hatte ich den Eindruck, daß die Veranstaltung sehr erfolgreich war, was ganz sicher auch auf Ihren Beitrag zurückzuführen ist.
Nochmals unser herzlicher Dank.

Gerd Rupp – Verbandsgeschäftsführer

Verlag Eugen Ulmer, Zeitschrift “Gefiederte Welt”, Backnang

Verlag Eugen Ulmer, Zeitschrift “Gefiederte Welt”, Backnang

Leserreise Frankreich

Herr Norbert J. Breuer hat für die Zeitschrift Gefiederte Weit eine Leserreise nach Frankreich ausgearbeitet und im September 1999 durchgeführt. Es war, wie uns bekannt ist, die erste Reise dieser Art.
Herr Breuer hat die Konzeption und die gesamte Planung dieser Reise übernommen. Dazu gehörten die Vorbesprechungen mit den Vogelparks, Zoos, und Züchtern, die Hotelbuchungen und die Beschaffung des Reisebusses. Außerdem übernahm Herr Breuer die Reiseleitung während der Fahrt durch Frankreich, die Abwicklung vor Ort und die Übersetzungen.
Wir möchten ausdrücklich hervorheben, dass ohne das Wirken von Herrn Breuer diese Reise sicherlich nicht einen so großen Erfolg gehabt hätte. Er war nicht nur ein ausgezeichneter Organisator sondern seine einzigartigen Kenntnisse von Land und Leuten, die er uns auf den langen Fahrtstrecken immer wieder vermitteln konnte, brachten uns Frankreich sehr viel näher. Seine Französischkenntnisse sind außergewöhnlich und verhalfen uns zu den besten Kontakten. Selbst die Franzosen wunderten sich, wenn sie feststellen mussten, dass er nicht einer der ihren war.
Wir würden jederzeit wieder auf Herrn Breuers Dienste zurückgreifen.

Dietmar Schmidt – Redaktion Gefiederte Welt

Leopold Volz GmbH & Co. KG, Ventilkugeln, Hydrokomponenten, Dellingen

Leopold Volz GmbH & Co. KG, Ventilkugeln, Hydrokomponenten, Dellingen

Recherche im französischen Markt

Herr Breuer hat in unserem Auftrag eine Recherche im französischen Markt durchgeführt, deren Ziel es war, die Situation eines bestimmten Produktes hinsichtlich Marktvolumen, Wettbewerber und potentielle Kunden darzustellen. Das Ergebnis dieser Recherche liegt nun vor und hat nicht nur unseren Erwartungen voll und ganz entsprochen, sondern hat darüber hinaus noch zusätzliche Handlungsmöglichkeiten hinsichtlich der Markteintritts-Strategie aufgezeigt. Herr Breuer konnte uns einen umfassenden Überblick über die am Markt teilnehmenden Unternehmen verschaffen, die von ihm beschafften Werbeprospekte der einzelnen französischen Firmen haben dabei viel zur Einschätzung der Wettbewerber/Kunden beigetragen. Durch seine ausgezeichneten Kenntnisse der französischen Mentalität ist es Herrn Breuer gelungen, mit einigen Entscheidungsträgern in direkten Kontakt zu treten und so für uns sehr wertvolle Hinweise von Insidern zu erhalten. Herr Breuers Report hat für uns den Anstoß gegeben, die bisherige Export-Strategie weiter zu verfolgen. Herr Breuer wird uns nun in der zweiten Phase unseres Vorhabens als Berater unterstützen.

Karl-Josef Volz – Geschäftsführer

Siemens Business Services GmbH & Co. OHG, Saarbrücken

Siemens Business Services GmbH & Co. OHG, Saarbrücken

Vertriebsunterstützung im ostfranzösischen Raum

Bezüglich unserer Vertriebsaktivitäten im ostfranzösischen Raum kann ich Ihnen mitteilen, dass wir zwischenzeitlich mit unserem eigenen Vertriebspersonal die Kunden und Interessenten betreuen, zu denen wir mit Ihrer Hilfe Zutritt erhalten haben.
Mit Ihrem zielgerichteten und effizienten Dienstleistungspaket, bestehend aus

  • dem Workshop “Dienstleistungsgeschäft im ostfranzösischen Raum” mit französischem Vertragsrecht und vertraglichen Besonderheiten in Frankreich,
  • den Arbeitsgesprächen zur Eruierung von potentiellen Kunden
  • der dokumentierten Telefonaktion zur Vereinbarung von Besuchsterminen (Erfolgsquote ca. 15%)
  • der Wahrnehmung der vereinbarten Besuchstermine mit unserem Vertriebsmitarbeiter bzw. Projektleiter sowie
  • der Erstellung eines Leitfadens “Werklieferungen und -leistungen nach Frankreich”.

ist es Ihnen nachhaltig gelungen, uns kostengünstig und kurzfristig einen Zugang zu unserem Zielmarkt Elsaß-Lothringen zu ermöglichen.
Auf Grund der guten und erfolgreichen Zusammenarbeit werden wir bei erneutem Bedarf wieder gerne auf Ihre Leistungen und Ihre Erfahrung speziell im französischen Wirtschaftsraum zurückgreifen.

Michael Schulz und Dieter Jacobs

WELO Werkzeug- und Maschinenvertriebs-GmbH, Renningen

WELO Werkzeug- und Maschinenvertriebs-GmbH, Renningen

Recherche im französischen Markt

Sie haben im Auftrag unseres Hauses eine Recherche im französischen Markt durchgeführt, die im wesentlichen zum Gegenstand hatte, uns darzustellen, welche Mitbewerber dort präsent sind, mit welcher Personalstärke sie agieren, wie sie den Schwerpunkt Ihrer Produktpalette setzen, welche speziellen Stärken sie aufweisen und an welchen Messen sie teilnehmen.Zu den gestellten Fragen zählte weiterhin, wie hoch das Potential an Drahterodiermaschinen in Frankreich eingeschätzt wird. Zudem baten wir darum, uns Werbematerialien und Kataloge der französischen Mitbewerber zu besorgen.Diese Aufgabe haben Sie hervorragend bewältigt. Wir haben durch Ihren detaillierten Report wie gewünscht genau jenen Überblick erhalten, der es uns erlaubt, unsere Exportstrategie entsprechend auszurichten.Es ist uns ein Bedürfnis, Ihnen für Ihre engagierte und kompetente Arbeit unseren besonderen Dank auszusprechen.Wir werden bei Bedarf gerne erneut auf Ihre Dienste zurückgreifen.

Oswald Bär – Geschäftsführer

Reiner Ludwig – Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

Sie haben die zahlreichen allgemeinen Informationen systematisch und praxisorientiert im Rahmen eines unterhaltsamen Vortrags vermittelt. Darüber hinaus konnten Sie auch zu speziellen Fragen kompetente Antworten geben. Alle Teilnehmer an dem Ländersprechtag waren mehr als zufrieden.

Reiner Ludwig – Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

Schmitt Garten- und Landschaftsbau GmbH, Mandelbachtal

Schmitt Garten- und Landschaftsbau GmbH, Mandelbachtal

Arbeiten in Frankreich – Ihr Leitfaden

Fast ein Jahr, nachdem Sie uns den Leitfaden über die korrekte Abwicklung von Arbeiten in Frankreich erstellt haben, möchte ich Ihnen über unsere Erfahrungen berichten. Zunächst hatte ich Zweifel, ob es richtig von mir war, meine recht knapp bemessene Zeit und Ihre Honorarkosten zu investieren. Von vielen anderen deutschen Firmen wußte ich, daß diese auch in Frankreich gearbeitet haben, ohne irgend etwas geregelt zu haben und sonst auch frei von Kosten waren. Wir haben dann verschiedene kleinere Maßnahmen in Frankreich ausgeführt, die aber nicht sonderlich ertragreich waren und die entstandenen Kosten für das Reglement in Frankreich nicht abdecken konnten. Im Januar diesen Jahres wurde ich zu einem Bauvorhaben nach Frankreich gerufen, das in den für uns ruhigen Monaten Januar und Februar ein geradezu idealer Bauauftrag war. Wir haben die Arbeiten angeboten und auch in einer kurzen und unkomplizierten Verhandlung den Zuschlag erhalten. Leider hat die Vergabe an unser Unternehmen offenbar jemandem mißfallen. Schon am zweiten Arbeitstag wurden wir von der Gendarmerie intensiv kontrolliert, dann später von der Douane volante. Dank des nach Ihrem Leitfaden angelegten Bauordners, mit den Bescheinigungen und Anmeldungen der verschiedenen Stellen und Behörden sowie den notwendigen Einrichtungen auf der Baustelle, konnten wir bis zum Abschluß der Arbeiten am gestrigen Tage ungestört arbeiten. Jetzt bin ich froh, daß ich mit Ihnen im Vorfeld alles für unsere Baustellen geregelt hatte und mir Unannehmlichkeiten erspart geblieben sind.

Dipl.-Ing. Gottfried Schmitt – Geschäftsführer

MÉCAREP Prestations Mécaniques, Thionville/Frankreich

MÉCAREP Prestations Mécaniques, Thionville/Frankreich

Démarche de développement sur l’Allemagne

Dans notre démarche de développement sur l’Allemagne, nous vous avons mandaté pour une mission de recherche préparatoire et de définition de nos atouts sur ce marché potentiel et de proximité.
Pour ce faire, je vous ai accompagné pendant 2 jours afin de rencontrer des clients divers et représentatifs en Sarre.
Par la présente, je tiens à vous exprimer ma gratitude pour la qualité de nos rencontres, et de nos relations courtoises, amicales, et très professionnelles.
J’ai particulièrement apprécié votre compétence et votre conviction dans la réalisation de notre projet.
Je suis persuadé que la suite de notre démarche, apportera le succès à notre ardente volonté commerciale.
Je vous exprime à nouveau toute ma satisfaction, et vous remercie d’avoir justifié la confiance que nous vous avons manifestée.
Veuillez agréer, Monsieur, mes respectueuses salutations.

Michel Donny – Président Directeur Général

GIU – Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH

GIU – Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH

Vortrag

Nochmals herzlichen Dank für Ihren interessanten und motivierenden Vortrag „So nah und doch so fern …“ – Schlaglichter auf die Erfolgsfaktoren im Frankreichgeschäft – Markterschließung & Verhandlungen à la française – im Rahmen des Expertenforums des Projekts ELIS.
Die hohe Teilnehmerresonanz und die anschließende Diskussionsrunde, die nicht enden wollte, mögen auch ein klein wenig mit der Qualität des kredenzten Weins zu tun gehabt haben. Insbesondere war es aber die die Qualität des Referenten, die für das sehr positive Echo auf die Veranstaltung gesorgt hat!

Ernst Hirschhäuser

Cornelia Becker – Projektleiterin PAMINA der IHK ZETIS Südpfalz in Landau

Auf unterhaltsame und sehr informative Weise hat Herr Breuer es hervorragend verstanden, den grenznah situierten, mittelständischen, teilnehmenden Unternehmen, die wichtigsten Spielregeln für eine erfolgreiche Marktpräsenz in Frankreich zu vermitteln.

Cornelia Becker – Projektleiterin PAMINA der IHK ZETIS Südpfalz in Landau

Dieter Kaiser – Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart

Ihre sehr eingehende aber um so verständlichere Vortragsweise, gespickt mit anschaulichen Beispielen, die zum Schmunzeln über den Nachbarn aber auch über uns selbst anregen, hat den Teilnehmern nicht nur sehr gefallen; Sie haben es auch verstanden, Ihr Fachwissen zu vermitteln und durch Ihre Kenntnisse der interkulturellen Unterschiede zwischen beiden Ländern, Hemmnisse abzubauen und Brücken zu bauen. Man merkt doch gleich, daß Sie mit einem Bein diesseits und mit dem anderen jenseits des Rheins (bzw. der Saar) stehen.

Dieter Kaiser – Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart

SOLOGEST Audit et Conseil, Thionville/Frankreich

SOLOGEST Audit et Conseil, Thionville/Frankreich

Le marché allemand

Faisant suite à nos divers entretiens, nous avons l’honneur de vous faire parvenir ci-joint, les documents relatifs à la SARL HOCH Frères.
Nous tenons à vous remercier de votre précieux et efficace concours, qui aura permis à notre client commun de trouver des contacts sérieux et de prendre place sur le marché allemand. De ce fait, nous espérons que l’activité de cette société devrait pouvoir continuer à se développer, notamment à l’exportation.
Nous nous permettons de vous renouveler nos remerciements, compte tenu des grandes difficultés que nous avions à pénétrer sur ce marché et de la rapidité et de l’efficacité avec laquelle vous avez opéré.
Nous restons à votre entière disposition pour tout renseignement complémentaire,
et vous prions d’agréer, Monsieur, l’assurance de notre considération distinguée

Roland Weyand – Expert Comptable

Robert Malzacher – Industrie- und Handelskammer Friedberg/Hessen

Durch Ihre Art des Vortrags haben Sie es verstanden, den Teilnehmern wertvolle Informationen für die betriebliche Praxis in kurzweiliger Form nahezubringen. Insbesondere der Teil über interkulturelles Management erscheint uns hervorhebenswert, wird dieses bei der Erschließung ausländischer Märkte doch heute noch vielfach vernachlässigt.

Robert Malzacher – Industrie- und Handelskammer Friedberg/Hessen

Gerhard Moek – Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt

Die von Ihnen gewählte Darbietungsweise, ausgehend von einem allgemeinen Überblick über die soziokulturellen Gegebenheiten in Frankreich zu einer Darstellung speziell auf Frankreich abgestimmter Marketingstrategien zu kommen und abschließend über die besondere Problematik des interkulturellen Managements zu referieren, hat sich als ausgesprochen sinnvoll und nachvollziehbar erwiesen.

Gerhard Moek – Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt

Dr. R. Neumann und Dipl.-Volkswirt Zanzig – Deutscher Handwerkskammertag, Bonn

Insbesondere haben uns Ihre Ausführungen zu den ‘interkulturellen Verhaltensweisen’ interessiert und beeindruckt. Sicherlich hat Ihre anschauliche und erfrischende Vortragsweise dazu beigetragen, daß wir von den Teilnehmern auch im nachhinein eine überaus positive Resonanz erhalten haben.

Dr. R. Neumann und Dipl.-Volkswirt Zanzig – Deutscher Handwerkskammertag, Bonn

Globus SB-Warenhaus Saarlouis

Globus SB-Warenhaus Saarlouis

Seminar

Sehr geehrter Herr Breuer,
wir möchten uns bei lhnen recht herzlich für das in unserem Hause durchgeführte Seminar bedanken.
Alle anwesenden Geschäfts-/Betriebs- und Abteilungsleiter der Häuser Einöd, Güdingen, Völklingen und Saarlouis waren von den Informationen über den Frankreich-Markt beeindruckt.
Sie werden für uns eine wichtige Richtlinie sein, die Werbebotschaft an unsere französischen Kunden weiterzugeben, die auch Erfolg verspricht. Viele lhrer Anregungen und Hinweise für ein richtiges Marktverhalten haben sich in
der Zwischenzeit bestätigt, und wir sind froh, lhren Ratschlägen gefolgt zu sein.
Sie hatten dem Unterzeichner zugesagt, dieses Referat auch vor Mitgliedern des Club Fifty-One Saarlouis zu halten. Dieser Club setzt sich zusammen aus den unterschiedlichsten Branchenvertretern.
Fur lhre Bereitschaft, dies im Januar 1996 durchzuführen, möchten wir uns recht
herzlich bedanken.

Heinz Maassen – Geschäftsleiter

Ilona Theilig – Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen in Chemnitz

Sie haben in anschaulicher Weise die wichtigsten Knackpunkte, die bei der Geschäftstätigkeit mit Franzosen beachtet werden sollten, dargestellt. Mit Ihrem erfrischenden Vortrag haben Sie bei den Teilnehmern großen Anklang gefunden.

Ilona Theilig – Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen in Chemnitz